Rider and horse in the water during a Cross-country

Teil von Vielseitigkeit und ein Wettbewerb für sich

Geländereiten (Cross country equestrian jumping) ist ein Belastungstest, der eine der drei Phasen vom Vielseitigkeits-Sport bildet. Er kann auch ein Wettbewerb für sich sein und wird dann hunter trials (Jägerprüfung) oder einfach “cross country” (Geländereiten) genannt, obwohl diese eher lokale Wettbewerbe auf niedrigerem Niveau sind.

Das Ziel des Belastungstests ist es, die Schnelligkeit, Ausdauer und das Springvermögen des wahren Geländepferdes zu prüfen, wenn es gut trainiert ist und in Topform. Gleichzeitig zeigt er das Wissen des Reiters in Sachen Tempo und Schritt und, wie er sein Pferd im offenen Gelände einsetzt.

Arbeitsgelände
Gras, Sand, Wasser

Ruheort/täglicher Aufenthaltsort
Stallungen und Koppel

Eigenschaften des Pferdes
Anglo-arabische Pferde sind für diesen Sport gut. Sie sind etwas höher als der durchschnittliche Araber und von einem etwas weniger raffinierten Typus.

Beschlagsplatz
Überall

Rat
Vielseitgkeitspferde brauchen gute Traktion. Deshalb werden Stollen für das Geländereiten und für das Springen auf Gras verwendet. Die Hufeisen sollten so leicht wie möglich sein, weil dies eine anspruchsvolle Disziplin ist. Traktion bekommt man auch durch die Verwendung von Hufeisen mit einem konkaven Querschnitt, vor allem, wenn der Falz durch die Zeh läuft.  

Tipps
Polster und Silikonen sind oft verwendet beim härten Untergrund.

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Rider and horse jumping during a Cross-country

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